Blog

digi oder trans?

Transformation = logische Consequenz aus der Digitalisierung. Dabei gilt: Es gibt nicht DIE Digitalisierung und so gibt es auch nicht DIE Transformation.

Es gibt jedoch ein paar Eckelemente dafür:

vom Boss zum Leader

co statt silo

Wertschöpfung am Kunde im Zentrum

Struktur, Workflow und Kultur auf cowork ausgerichtet:

complementäre, construktive und cooperative Arbeitsweisen und Arbeitshaltung

Transformierst du schon oder digitalisierst du noch?

 

kritisch construktiv…

 

OLYMPUS DIGITAL CAMERAco-creation und Testing

wenn ihr es wirklich wissen wollt, dann fragt nicht die notorischen JA-Sager und auch nicht die ewigen Neiner: Fragt dir wirklich kritischen Kunden, Mitarbeitenden, Freunde. Jene, die es nicht nötig haben, aus Prinzip JA oder NEIN zu sagen, sondern offen sind, flexibel im Denken und unvoreingenommen genug, um sich auf Neues einzulassen, klar zu sein, authentisch zu bleiben.

Ihr wart grossartig-kritisch-construktive Test-Piloten. Eure Rückmeldungen sind unbezahlbar, freuen uns sehr und stärken uns darin, diesen Weg consequent weiter zu gehen. Danke dem ganzen wunderbaren coeco-Test-Team für „expect the unexpected“.

nächster Durchlauf 27.-29. Juni 2019. Save the date.

Firmeninterne Durchführungen auf Anfrage.

 

ganz analog für digitale Competenzen…

 

Wir haben es vermutet, aus der Erfahrung und dem methodischen Wissen antizipiert, aus der Überzeugung heraus gewagt, sicher konnten wir nicht sein, sagen wir mal 60/40. Aber he: Es funktioniert – und zwar richtig! Da kamen völlig fremde Menschen zusammen und haben sich einfach mal drauf eingelassen, auf unsere outdoor-Empower-Tage „expect the unexpected“: In die Tiefe gehen, aufmachen im Kopf, neue Lösungswege denken und gehen, vernetzt Denken, nicht Offensichtliches erkennen, improvisieren, ausprobieren, dranbleiben, nicht locker lassen – aber locker bleiben, Zuhören, auf den Andern eingehen, anschlussfähig sein…. Alles Elemente, um nicht nur mit den Elementen einer VUCA-Welt (volatil.uncertain.complex.ambiguous) fertig zu werden, sondern im Gegenteil, diese oft befürchteten Elementen der Unsicherheit, Complexität der Zusammenhänge und Gleichzeitigkeit von Mehrdeutigkeiten als Chance, als Spielwiese für Improvisationen und Innovationen zu nutzen.

Was kam dabei raus? Spass und Motivation bei den Übungen, neue Inputs für die grauen Hirnzellen, Brücken und Zusammenhänge zwischen den Themen, Analogien und Geschichten als Verstärker – im ständigen Wechsel zwischen Fokus und Weitblick, körperliche und rationelle Ansätze, Gehirnjogging und Ausdauer in Einem – und dabei sich auf das Gegenüber conzentrieren – als Team zusammenarbeiten.

Zuhören und complementär, construktiv, cooperativ weiterentwickeln.

IQ und EQ in Bestform und im Einklang – mit Freude und Leichtigkeit trotz anspruchsvollem Programm und dabei in kürzester Zeit als Team funktionieren.

Einige Stimmen der Teilnehmenden:

„Vielen Dank für den Inspirationsschub an diesem fordernden und gleichzeitig fördernden Wochenende. Hat mich wirklich fasziniert!“ (Jan Gretsch)

„Habe schon an hunderten Seminaren teilgenommen und kann diese eigentlich nicht mehr sehen. Ich muss sagen, habe noch nie erlebt, dass ein Haufen von fremden Menschen innert so kurzer Zeit zu einem echten Team zusammengewachsen ist. Und ihr wisst ja, ich kann Menschen eigentlich nicht leiden ;-).“ (Olli Müller)

„Grosses Danke – habe viel mitgenommen von den beiden Tagen und morgen geht’s ans Umsetzen.“ (Oscar Luethi)

Wie haben wir das geschafft? Wie haben die Teilnehmenden das schaffen können? Durch die Consistenz unserer Methode (co-competences-model), die Authentizität der Crew und Coaches, das Setting, unsere Art der Communication – basierend auf unserer Überzeugung für „co“.

Oder frei nach Jan Gretsch: Als Unternehmen in der Schweiz muss man sich durch Unverwechselbarkeit profilieren und dafür sorgen, dass man nicht copiert werden kann. Das ist euch mit den outdoor-Empower-Tagen „expect the unexpected“ maximal gelungen.

Nächster Durchgang: 27. – 29. Juni 2019. Save the date!

Individualisierte und geschlossene, firmeninterne Durchführungen: Termin und Kosten auf Anfrage.

riedi@coeco.ch

079 204 02 67

 

wissen, denken, handeln…

neue wege fürs denken

Bild aus „Zündstoff für Andersdenker“, Anja Förster & Peter Kreuz

Wissen ist noch nicht Denken. Um denken zu können, müssen wir jedoch auf eine Basis an Wissen und / oder Erfahrung zurückgreifen können. Wer denkt, benützt sein vorhandenes Wissen. Wer etwas weiss, hat noch gar nichts, wenn er/sie dieses Wissen nicht

1. anwendet

2. anpasst

3. teilt

4. überprüft

5. verbindet

6. weiterdenkt, vernetzt, in Verbindung setzt, verlinkt

7. in eine Handlung übersetzt

Klingt sehr banal, ist jedoch der Tipping-Point zwischen „es wissen“ und keine Consequenzen daraus ziehen, und „es wissend“, weiterdenken und umsetzen.

Wissen in der Wissensgesellschaft ist nur noch eine überall und für fast alle verfügbare Informations-Basis geworden, man muss nur noch wissen „wo, was abrufen“.

Aus diesem Wissen neue Möglichkeiten zu generieren, neue Combinationen zu gestalten, in Analogien zu neuen Lösungen zu finden, vernetzt zu denken – das ist die Kern-Competenz unseres Zeitalters, darin liegt der Gewinn der Automatisierung und Digitalisierung, auch von Wissen: Dass wir uns gesamtheitlich vermehrt wieder dem  Denken zuwenden können. Einem kreativen, vernetzten, in Analogien und Zusammenhängen funktionierenden Denken, das Spass macht, es in die Tat umzusetzen.

Wir haben die Wahl: Malen nach Zahlen oder neue Denk-Verbindungen suchen und finden.

Neue Denk-Verbindungen, Analogien und Vernetzungen brauchen neue Übungen, neues Lernen, neue Wege, diese Combinationsfähigkeiten wieder zu trainieren. Im Alltag, on the job, in der Zusammenarbeit.

Erfolgreiche Zusammenarbeit ist vernetze Handlung, basierend auf complementärem Wissen, das im Team cooperativ und construktiv weitergedacht und weiterentwickelt wird.

wie machen? inhouse-Programme, Impuls-Workshops, dran-bleiben-Prozesse on the job, oder Impuls-Weekend in den Bündner Bergen, 16. – 18. August

https://www.swissleader.ch/kmucircle/expect-the-unexpected_20180816

 

 

 

 

Zusammenarbeit bedingt…

 

pooh lieblingstag.jpg

Ob Zusammenarbeit gelingt oder nicht hängt massgeblich von der herrschenden Unternehmenskultur ab.

Kultur braucht Struktur und Führung.

Führung braucht einen verbindlichen Werterahmen, Klarheit, Dialog und Konsequenz.

Klarheit und Konsequenz sind menschlicher mit einem positiven Menschenbild als Basis.

Ein positives Menschenbild braucht Optimismus, Offenheit und Mut.

Zusammenarbeit ist optimistische, offene, harte und mutige Arbeit, in erster Linie für alle an sich selbst.

 

 

 

wir suchen dich…

„Expect the unexpected“ sucht dich: Wir verlosen den letzten freien Platz für unseren Test-Durchgang vom 13. und 4. Juli. in meiner Heimat: Bündner Oberland.

Kost u Logis frei. Nur Anreise selber bezahlen.

co-creation mit 8 Testpersonen für die Finalisierung unserer Powertage zu den wichtigsten Competenzen einer digitalisierten Welt in Führung und Zusammenarbeit 4.0.

So gehts: kurzes Argument, warum gerade du das Test-Team komplettieren sollst. Als  Kommentar oder an riedi@coeco.ch.

Auf los gehts los. Aktion läuft bis 28.6. Zu den Powertagen im August gehts hier: https://lnkd.in/e-r2KwB

co = ich-du-wir

co-competences

consequent co

Zusammenarbeit (We-co) bedingt die continuierliche Arbeit an sich selbst (I-co) und dann die consequente Hinwendung am Gegenüber (U-co).

Nur ein klares, selbst-bewusstes Ich, das genau weiss, was es kann, und was es auch nicht kann, was es will, wofür es steht, lernwillig und offen, muss sich nicht dauernd selbst-vergewissern und selbstbeweisen. Dadurch kann es sich lösungsorientierter, ergebnisoffener und im Sinne der Sache, nicht des Selbstzweckes, den Aufgaben zuwenden. (I-co)

Die Ausrichtung am DU ist nichts anderes, also consequent zuzuhören, das Gegenüber ins Zentrum der Aufmerksamkeit (kognitiv und emotional) setzen, sicherstellen, verstehen wollen – anschlussfähig sein. Zuhören im Sinne von Otto Scharmer (U-Theorie – presencing): Radikaler Fokus auf das, was von den Anderen beigetragen wird zum Thema, mit allem, was man weiss und kann, (dessen man sich nach erfolgter Arbeit am Ich (I-co) ja nicht dauernd vergewissern muss), um so maximal complementär in den Arbeitsweisen, Weltbildern und Werte-Rahmen, cooperativ vom Ansatz her (weil es um die Sache geht, und nicht um die eigene Meinung / Haltung) und construktiv, weil es einen gemeinsamen Entwicklungs-Prozess braucht, zur Findung tragbarer Lösungen. (U-co)

Und dann, dann braucht es echte Team-Arbeit, um das gemeinsam erarbeitete auch umsetzen zu können. Um die mit Sicherheit auftretenden Probleme, Herausforderungen, Schwierigkeiten zu meistern, um nicht aufzugeben, weil es kein Zuckerschlecken ist, um sich gegenseitig zu motivieren, dran zu glauben, dass es klappen wird, und nicht zu verzagen, wenn es nicht klappt, sondern dranzubleiben, es nochmals zu probieren, zu variieren, sich zu vertrauen, das Gelernte zu berücksichtigen – das gemeinsame Ziel stets vor Augen. (We-co)

Dieses Ziel muss klar sein und seine Relevanz für jeden Einzelnen muss formulierbar sein, übersetzbar sein. Das ist Aufgabe der Führung. Die Führungsperson wiederum ist gut beraten, wenn sie über die nötigen I-co-Competenzen verfügt: locker bleibt, Wissen teilt, Rahmenbedingungen schafft, ermöglicht, empowert, coacht und machen lässt – denn das Ziel ist ja klar, und die Motivation ist da, die Struktur und Kultur lässt es zu, die Kommunikation fliesst, die nötigen (technischen) Hilfsmittel sind vorhanden, und ebenso Zeit und Raum (alles klare Voraussetzung, die eventuell noch erarbeitet werden müssen).
Wir von coeco verstehen uns als Ermöglicher, Begleiter, Entfacher, Unterstützer auf Zeit. Unsere Mission und Erfahrung ist das Empowerment innerhalb der Teams, Organisationseinheiten, Unternehmen in aller radikaler Consequenz – nämlich, dass Sie  in Zukunft auf uns verzichten können. Leitprinzip der Führung und so auch unserer „Führung“ solcher Prozesse = Wissen teilen, Lern-Prozesse initiieren und ermöglichen, begleiten auf Zeit, sich ersetzbar machen.

Dass es klappt, zeigt die Erfahrung. Dass es Grenzen hat ebenfalls. Nicht alles ist überall gleich möglich – und auch nicht für Alle. Wir unterstützen Führungskräfte auch dabei, consequent zu bleiben – gerade wenn es ungemütlich wird.

consequent co

committed to you

fit für die Arbeitswelt 4.0

Sich nicht aus dem Bild drängen lassen, wieder ansetzen, ausprobieren, fokussieren, variieren, Schritt für Schritt, #fitgarpei, Sicherheit gewinnen, locker bleiben und dranbleiben, dranbleiben, dranbleiben.

Wir arbeiten an den wichtigsten Fähigkeiten der Zukunft für Leadership und Teamfähigkeit in der Arbeitswelt 4.0. 

Es wird intensiv, es wird anders, es wird ein Meilenstein auf dem Weg der Transformation dorthin.

expect the unexpected-Power-Tage in den Bündner Bergen. Vom 16.-18. August. Zusammen mit dem swissleaderforum.

Wir freuen uns auf euch!

https://www.swissleader.ch/kmucircle/expect-the-unexpected_20180816

 

 

cowork rocks

call 4 best-team-ever-challange

wer kann mithalten: Neues Büro in einer Minute einrichten….und dazwischen noch Zeit und Musse für Spässchen haben?

Alleine machen? Nein, danke!

cowork = schneller, besser, motivierender und daher zielführender

wenn man will (Selbstkompetenz), kann (Fähigkeiten, Erfahrung, Prozesse) und darf (Leadership, Organisation, Struktur, Kultur).